Molkereiprodukte

 

Milch 

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Die Milch kommt von der Kuh - so viel ist klar. Aber wissen Sie auch, was passiert, bis wir sie uns ins Glas gießen können? Bei unserem kurzen Ausflug zu den wichtigsten Schritten der Milchverarbeitung erfahren Sie's. Die frisch gemolkene Rohmilch kommt zunächst in spezielle Sammelbehälter, wo sie auf mindestens 8°C herunter gekühlt wird. Die Molkerei holt die Milch regelmäßig in großen Milchsammelwagen ab, wobei die Kühlkette auch beim Transport vom Bauernhof zur Molkerei nicht unterbrochen werden darf - schließlich soll die Aktivität der Mikroorganismen gehemmt werden.

Bei jedem Prozess der Milchgewinnung und -verarbeitung haben Sauberkeit und Hygiene oberste Priorität. Daher durchläuft die Milch noch vor der Weiterverarbeitung umfassende Qualitätsprüfungen und wird auf unerwünschte Stoffe oder Verunreinigungen untersucht. Liegt die Keimzahl unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten, beginnt in der Molkerei die Bearbeitung der Rohmilch. 

Molke 

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Das Gute an Molke ist: Sie spart beim Fett und den Kalorien. Molke enthält nur 0,2 Gramm Fett und gerade mal 25 Kalorien pro 100 Gramm Süßmolke. Dafür hat sie bei den anderen Nährstoffen umso mehr zu bieten: Molke liefert reichlich Vitamine und Mineralstoffe, wertvollen Milchzucker und besonders hochwertiges Eiweiß.

Im Eiweiß der Molke dominieren die so genannten Molkenproteine. 100 Gramm Molke enthalten zwar weniger als ein Gramm Eiweiß. Dieses Eiweiß ist aber besonders hochwertig. Das heißt, die Kombination der enthaltenen Eiweißbausteine (Aminosäuren) ist dem Bedarf an Aminosäuren im menschlichen Körper sehr ähnlich. Man spricht vom so genannten PDCAAS (Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score), der für Molke bei 100 Prozent liegt – ein absoluter Spitzenwert. Molkenproteine zählen daher für eine ausgewogene Ernährung zu den wertvollsten Eiweißen. Schon mit einer kleinen Menge lässt sich Körpereiweiß wie beispielsweise Muskelmasse aufbauen.  

Käse 

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Käse bedeutet Genuss für alle Sinne. Schon seine Optik lässt echten Käsefans das Wasser im Munde zusammenlaufen. Wer vor dem Verzehr den Käse betrachtet und seinen Tastsinn benutzt, erfährt auch etwas über den Reifegrad: Ein optimal gereifter Käse gibt nach, wenn man ihn leicht drückt. Ebenso sagt der Duft eines Käses schon viel über seine Geschmackswelt aus.

Zum Schluss kommt der wichtigste Sinn für das Genießen ins Spiel: der Geschmackssinn. Kenner essen gut gereiften und wohl temperierten Käse (20 bis 22 Grad Celsius) in kleinen Stücken und schlucken ihn erst nach einer ausgiebigen Wanderung entlang des Gaumens, so dass sich sein charakteristisches Aroma voll entfalten kann. 

 

Quelle:CMA

Änderung der Marktzeiten

Bergedorf (Chrysanderstr.)
 
Vorverlegung:
Fr, 06.04.12
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Di, 01.05.12
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Bergedorf-West (Werner-Neben-Platz)

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